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NaturGeil | Erotischer Roman

Author

Tessa Devon

Art

Taschenbuch

Ausgabe

1., verb. Aufl.

Label

blue panther books

Buchcover: NaturGeil | Erotischer Roman
192 Seiten

Sprache/n

Deutsch

Veröffentlichungsdatum

31.10.2015

 

 
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1 Bewertungen mit 5 von 1 bis 5 Sternen

 

EAN 13

9783862775262

ISBN / EAN

3862775267

Manufaktur

blue panther books

Publisher

blue panther books

Studio

blue panther books

Nur für Erwachsene ... Achtung Suchtgefahr!

Die junge, unerfahrene Ann tritt eine Stelle als Haushaltshilfe in einem Londoner Stadthaus an.
Schnell stellt sich heraus, dass es ihren Arbeitgebern und deren Freunden nicht auf ihre Qualitäten als Putzfrau ankommt.
Neugierig lässt sie sich auf tabulose lustvolle Begegnungen ein und sucht immer wieder neue erotische Erfahrungen.

Eine erregende & fesselnde Story Kopfkino garantiert!

Leseprobe:
Sir March öffnete eine Tür zu einem Raum. Es gab nur gedämpftes Licht und ein großes Bett. Eine Wand war komplett verspiegelt. Sir March stellte mich davor und betätigte einen Schalter. Dann trat er dicht hinter mich. Fasziniert sah ich, wie die Spiegelwand zu einer durchsichtigen Panoramascheibe wurde. Dahinter in dem Raum erkannte ich Mrs Fenroy und einen Mann. Ich zuckte zurück.
Sir March lachte. »Keine Angst, sie können uns nicht sehen. Das ist übrigens Mr Flint.«
Mrs Fenroy trug eine eng geschnürte Lederkorsage, die die Brüste frei ließ, und halterlose schwarze Strümpfe. Mr Flint trug nichts. Mrs Fenroy dirigierte Mr Flint zu einer großen Liege. An jedem Ende waren Stangen. Mr Flint legte sich auf den Bauch. Mrs Fenroy holte Bänder hervor und band sein Arme und Beine an den Stangen fest. Dann befahl sie ihm, sich hinzuknien. Das ließen die Fesseln gerade noch zu. Wir konnten nun den hervorgereckten Anus von Mr Flint sehen und seinen erwartungsvoll baumelnden beringten Schwanz, der bereits in freudiger Erwartung größer wurde.
Mrs Fenroy nahm etwas Schwarzes und zog es Mr Flint über den Kopf. Ich erkannte, dass es meine Strumpfhose war. Mrs Fenroy zog sie so zurecht, dass der mit meinem Saft und dem Sperma von Mr Flint völlig getränkte Zwickel über seinem Mund und Nase lag.
Sein Schwanz war jetzt sehr hart. Mrs Fenroy griff zwischen seine Beine und wichste ihn kurz und heftig. Ich konnte mir vorstellen, wie Mr Flint unter dem festen Reiben stöhnte. Sir March war auch nicht untätig. Er hatte mein Kleid hochgeschoben und massierte meine Brüste. Ich spürte seinen harten Hengstschwanz an meinem nackten Hintern und lehnte mich gegen ihn.
Mrs Fenroy gab Mr Flint mit der flachen Hand ein paar Klapse auf den Hintern und auf den erigierten Penis. Mr Flint fuhr zusammen, aber wir konnten sehen, dass sein Anus erwartungsvoll zuckte. Mrs Fenroy zog die Pobacken von ihm auseinander, beugte sich vor und begann, das jetzt offen vor ihr liegende Loch zu lecken. Nach ihren Kopfbewegungen zu urteilen, fickte sie ihn auch mit der Zunge. Mr Flint genoss diese Behandlung sichtlich. Er hatte den Kopf zurückgeworfen und ruckelte an seinen Fesseln, und sein harter Schwanz wippte. Mrs Fenroy massierte auch seine Hoden. Dann trat sie von der Liege weg und ging zu einem Tisch, auf dem etwas lag, was zunächst wie ein Ledergeschirr aussah. Als sie es hochnahm, erkannte ich, dass es sich um einen sehr großen schwarzen Umschnalldildo handelte. Allerdings gab es auch noch zwei kleinere an dieser Konstruktion. Mrs Fenroy führte einen der kleineren Dildos in ihr Mösenloch ein und den anderen in ihr Poloch. Dann schnallte sie den Gürtel fest. Mit dem vorstehenden schwarzen Riesendildo näherte sie sich der Liege.
Sir March stand jetzt dicht hinter mir, knetete meine Brüste heftiger und zog und kniff an meinen harten Warzen. Ich spürte, wie mir mein Saft die Oberschenkel herunterlief. Ich keuchte auf, als Mrs Fenroy noch einmal über das Poloch von Mr Flint leckte, dann den Dildo ansetzte und ihn vorsichtig, aber bestimmt, tief einführte. Mr Flint zitterte vor Anspannung und Geilheit.